Innovationspreis des Landkreises Ansbach 2018 für die Dommel GmbH

Produkte des Systemlieferanten Dommel GmbH findet man auf der ganzen Welt

Seit 45 Jahren ist die Dommel GmbH Systemlieferant im Bereich Industrieelektronik. Als Ein-Mann-Firma gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute über 100 Mitarbeiter. Für seine Innovationskraft ist die Dommel GmbH Anfang des Jahres vom Wirtschafts- und Regionalbeirat des Landkreises mit dem Innovationspreis des Landkreises Ansbach ausgezeichnet worden. Neben Prüftechnik für die Automobilindustrie zählen auch Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, LED-Beleuchtungen und Alarmsysteme zu den Produktbereichen des mittelfränkischen Familienunternehmens. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Systemen.

Firmengründer Wilfried Dommel begann 1972 in der Innenstadt von Wassertrüdingen Produktionsanlagen zu planen. Bereits im ersten Jahr konnte ein Mitarbeiter eingestellt werden. Ende der 70er Jahre wurden dann Schaltungen entwickelt und Leiterplatten bestückt – daraus ist die heutige Produktion entstanden. 1988 kam der erste Bestückungsautomat in den Betrieb, die Produktion wurde systematisch ausgebaut und die Aufgaben wurden immer komplexer. Nach dem plötzlichen Tod von Firmengründer Wilfried Dommel 1994 übernahmen Sohn Frank, Bernd Ruttmann sowie Winfried Fälschle die Geschäftsführung und vollzogen den Wandel zum heutigen Unternehmen, das Hard- und Firmwareentwicklung und Fertigung im Bereich der Industrieelektronik anbietet. Der Innenstadtstandort wurde rasch zu klein, sodass Dommel im Jahr 2001 in ein neues Firmengebäude an der Umgehungsstraße zog. Der alte Standort blieb aber weiter erhalten. Hier fertigte das Unternehmen mit vier Mitarbeitern Schaltschränke. Heute gehört neben der Bestückung von Leiterplatten auch die Gerätemontage, Konfektionierung der dazugehörigen Kabel, Hotmelt-Moulding und Schaltschrankbau zum Angebot des Wassertrüdinger Unternehmens. Oft kommen Kunden mit einer konkreten Idee, die zu einem fertigen Produkt entwickelt wird.

Auch Frank Dommel treibt das Thema Fachkräfte um. Er hat sein Personalmarketing dahingehend ausgerichtet, seine Firma als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Es gibt familienfreundliche Arbeitszeiten, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und ein positives Arbeitsumfeld. Seine Mitarbeiter sind eine wichtige Stütze im täglichen Geschäft, sie kommen fast alle aus der Region. Deshalb engagiert sich der Geschäftsführer auch in der Hesselberg AG, einem Netzwerk mit rund 100 Unternehmen, das mit gemeinsamen Projekten die Region stärken will. Dazu gehört auch das Engagement, Fachkräfte für die Region zu gewinnen. Die Dommel GmbH bildet selbst in mehreren Berufen aus, um die benötigten Fachkräfte zu bekommen. Durch Besuche in Schulen, die Beteiligung bei Ausbildungsbörsen oder den MINT-Tagen sichert das Unternehmen die nötigen Bewerber.

Aus Problemen lernen – Fehleranalyse

Die Dommel GmbH hat im Bereich Elektronik in der Vergangenheit immer wieder neues Know-how entwickelt. Es beginnt mit dem Lasten- und Pflichtenheft, dann entstehen Hard- und Firmware. „Dazu gehört auch die Abnahme nach den geforderten Normen“, erklärt Frank Dommel. Im Anschluss geht es im eigenen Unternehmen in die Serienproduktion. Dommel bietet die komplette Dienstleistung, von der Materialbeschaffung bis zur Auslieferung. Gerade mit der eigenen Entwicklung unterscheidet er sich von Wettbewerbern, denn er kann schneller auf mögliche Probleme reagieren. Ist ein Produkt schließlich im Umlauf, kümmern sich die Mittelfranken auch um den gesamten Reparaturservice. Das Unternehmen hat beispielsweise Prüfsysteme entwickelt, die bei mehreren Automobilherstellern weltweit im Einsatz sind. Für diese Prüfsysteme bietet Dommel auch den kompletten Reparaturservice mit Fehleranalyse an, aus der wertvolle Hinweise abgeleitet werden können. Die in einer Datenbank gesammelten Fehlerbilder fließen unmittelbar in die Serienproduktion ein.

Konservatives Wachstum

In den letzten knapp zehn Jahren ist das Unternehmen stark gewachsen. „Unsere Kapazitäten waren damals am Limit“, sagt Frank Dommel zurückblickend. Er investierte 1,2 Millionen Euro, übernahm eine Lagerhalle und baute sie zu einer 1.800 Quadratmeter großen Produktionsfläche um. Damit hatte sich die bisherige Fertigung mehr als verdoppelt. Zusätzlich zur Flächenerweiterung wurden neue Technologien eingesetzt, wie z.B. die Automatisch-Optische Inspektion (AOI). Auch wenn die letzten Jahre sehr erfolgreich waren, schaut Dommel vorsichtig in die Zukunft. Er will unabhängiger von einzelnen Branchen und Produkten werden und sucht deshalb neue Märkte für sein Know-how. „Diese Zuwächse werden irgendwann zurückgehen“, ist der Geschäftsführer überzeugt. Deshalb investiert er auch weiter, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es sind neue Server installiert und das ERP-System wurde erneuert. Zusätzlich zum neuen ERP-System sind weitere Optimierungen im Bereich der Digitalisierung geplant und werden im Laufe des Jahres eingeführt.

Ausgezeichnet für kontinuierliches Wachstum

Für seine beständigen Innovationen erhielt Frank Dommel Anfang des Jahres den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis des Landkreises Ansbach. „Sie haben den langfristigen Erfolg des Unternehmens gebracht“, urteilte der Wirtschafts- und Regionalbeirat des Landkreises, der den Preis seit 2005 vergibt. Dommel konnte sich damit gegen neun andere Vorschläge durchsetzen. „Die Firma überzeugte sowohl durch kontinuierliche Mitarbeiter- als auch Umsatzerlössteigerungen“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig in seiner Laudatio.

Girl´s Day bei Dommel am 26. April 2018

Auf ein Neues stand der Girl´s Day vor der Tür.

Ein Aktionstag für junge heranwachsende Mädchen, der Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufe erlaubt.

Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben insgesamt etwa 1,8 Millionen Mädchen teilgenommen. Jährlich beteiligen sich Unternehmen und Organisationen mit rund 10 000 Veranstaltungen für Mädchen, worunter auch die Dommel GmbH vertreten ist.

Für dieses Projekt entwickelten unsere Auszubildenden in diesem Jahr einen Lichtwecker mit individuellem Weckprogramm.

Dieser enthielt

  • einen frei programmierbaren Mikrocontroller
  • eine Infrarot-Fernbedienung
  • einen akustischen Signalgeber
  • ein 7-Segment Display
  • eine LED-Leuchtkugel mit mehreren Farbsequenzen

Mit uns freuten sich sieben Teilnehmerinnen auf einen spannenden Tag.

Dieser begann nach der Begrüßung und gegenseitiger Bekanntmachung mit einer Führung durch die Produktionsstätte.

Anschließend ging es nach einer kurzen Unterweisung an den praktischen Teil, den eigenständigen Bau des Lichtweckers.

Die Mädchen bestückten ihre Platine mit verschiedenen Bauteilen und löteten diese von Hand. Danach prüften Sie ihr Eigenprodukt auf Funktionalität, welches großes Interesse weckte.

Ausbildungsbörse CONTACT in Dinkelsbühl am 05.10.2017

Ausbildungsbörse CONTACT in Dinkelsbühl am 05.10.2017

Viel zu sehen auf der Ausbildungsbörse – Dieses Jahr strömen hunderte junge Menschen zur Ausbildungsbörse nach Dinkelsbühl.

Und auch die Firma Dommel stellte sich und ihre verschiedenen Berufe vor.

Speziell zu diesem Anlass wurde von unseren Auszubildenden ein 3D-Drucker zusammengebaut, optimiert und in Betrieb genommen, welcher auf der Messe vorgestellt wurde und aktiv zum Einsatz kam.

Mit Hilfe von selbstgedruckten Gehäusen in unterschiedlichen Farben, Leds und Drucktasten konnten sich die Besucher, nachdem sie bestimmte Einzelteile auf die Platine gelötet hatten, selbst eine Taschenlampe zusammenbauen.

So wurden im Verlauf des Tages über 100 Exemplare fertig gestellt und mit gewecktem Interesse haben sich die jungen Schüler umfangreich über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Praktikumsmöglichkeiten in unserer Firma informiert.

 

Girls’Day bei der Dommel GmbH am 27. April 2017

Der Girls’Day – ein Tag, bei dem Mädels praxisbezogene Einblicke in verschiedene Berufe bekommen können. Seit 16 Jahren gibt es dieses Projekt bereits und auch dieses Jahr haben rund 100.000 Mädchen bei mehr als 10.000 anbietenden Unternehmen in ganz Deutschland teilgenommen.

Heuer begrüßten wir sieben Schülerinnen und begannen den Tag mit einer Führung durch unser Unternehmen.

Speziell für diese Veranstaltung entwickelten wir einen Lichtwecker, mit

– einem frei programmierbaren Microcontroler,
– einer LED-Leuchte mit 2 Farbtemperaturen,
– einer Infrarot-Fernbedienung
– einem LED-Display
– einem akkustischen Signalgeber
– Netzteil

Die Schülerinnen bestückten und löteten die Platine selbstständig und programmierten unter Anleitung das Board. Nach Prüfung der Funktionstüchtigkeit des Weckers endete der Girls’Day in einer gemütlichen Gesprächsrunde mit Butterbrezen und vielen interessante Eindrücken.

Perfekt geschützt: Hotmelt Moulding

Ungeahnte Möglichkeiten bietet ein Spritzgussverfahren im Niedrigdruckbereich, das so genannte Hotmelt Moulding. Dank geringem Drucks und geringer Temperaturen können nicht nur Steckverbindungen kostengünstiger produziert werden, sondern auch sensible Bauteile, wie Sensoren, Leiterplatten und Spulen direkt und umweltfreundlich umhüllt, verklebt oder abgedichtet werden. Damit gehören die Einflüsse von Hitze, Staub und Feuchtigkeit der Vergangenheit an, hohe Kosten übrigens auch.

Ab rund zwei Bar Verarbeitungsdruck werden Kabel oder Platinen umhüllt. Dadurch eignet sich dieses Verfahren sehr gut für Steckverbindungen, aber auch als Gehäuse für Platinen, Spulen oder Sensoren. Besonders für das Ummanteln von elektronischen Bauteilen erhält man so perfekt abgedichtete Gehäusevarianten, die chemisch neutral sind, flammenhemmend und eine sehr gute elektrische Isolierung bieten. Sie schützen vor äußeren Einflüssen, wie Feuchtigkeit, Staub und Hitze aber auch gegen Vibrationen beim Betrieb oder Transport und sogar gegen ungewollte Blicke auf Ihr Know-how. Kleine elektronische Einheiten können auch direkt am Kabel integriert werden. Bei Steckverbindungen eignet sich Hotmelt Moulding besonders für individuelle Stecker, aber auch als Tüllen, Knickschutz oder zur Zugentlastung.

Der geringe Druck ermöglicht den Einsatz von günstigen Aluminiumformen, die die Dommel GmbH selbst anfertigt. So können – je nach Bedarf – alle nötigen Steckverbindungen oder Gehäuse in kleiner und großer Anzahl angefertigt werden, ohne dass empfindliche Bauteile beim Vergießen beschädigt werden. Hotmelt Moulding bietet aber auch noch einen Marketingvorteil: Durch das Spritzverfahren kann Ihr Firmenlogo dreidimensional dargestellt werden.

Erhöhen Sie die Lebensdauer Ihrer Baugruppen und die Funktionssicherheit. Dies hat gerade bei der Gewährleistung einen hohen Stellenwert. Mit Hotmelt Moulding entsprechen Sie den hohen Anforderungen, gerade in der Mikroelektronik der Automobil- und Kommunikationsindustrie, bei weißer Ware und in der Industrieelektronik. Zudem kommen Sie mit diesem Verfahren dem Trend zur Kompaktbauweise entgegen, der gerade in der Automotivindustrie und Energietechnik verbreitet ist.

Die verwendeten Granulate bieten hervorragende Eigenschaften als Gehäuse. So leiten sie zum Beispiel die bei den Schaltungen entstehende Wärme ab, gerade das Temperaturwechselverhalten ist ein unterschätzter Vorteil. Außerdem lassen sich Dichte und Härte gezielt einstellen. Damit sind Umhüllungen sehr unterschiedlicher Konsistenz realisierbar – von massiv bis zellig und von hart bis weich. So können je nach Einsatzbereich durch unterschiedliche Granulate Schutzarten von bis zu IP67 ermöglicht werden.

Voraussetzung für einen kostengünstigen Einsatz dieser Vergusstechnik ist eine frühzeitige Zusammenarbeit zwischen Applikationsspezialist und Kunde bereits in der Planungs- und Konstruktionsphase. Hier bringt die Dommel GmbH hervorragende Erfahrungen durch ihre über 40-jährige Tätigkeit als Entwicklungs- und Produktionsdienstleister in der Automobil-, Elektronik- und Medizinindustrie sowie dem Maschinenbau und der Lebensmitteltechnik mit. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Angestellte und knapp 10 Lehrlinge. Es ist Iso-zertifiziert. Dommel entwickelt und produziert Elektronikbaugruppen und bietet auf Wunsch einen rund-um-Service. So werden Kundenaufträge komplett abgewickelt und im Design des Kunden verschickt. Bei Bedarf wird auch ein Reparaturservice durchgeführt.

Eine der Stärken des Unternehmens sind Prüfsysteme für diverse Automobil- und Nutzfahrzeughersteller. Weltweit werden deren Autos mit Dommeltechnik geprüft. Zu den Entwicklungen von Dommel gehören ein Überwachungssystem für Neugeborene, automatische Überwachung von Laborkühlschränken oder eine Diebstahlsicherung für hochwertige Kosmetikartikel. In einem weiteren Standort in Wassertrüdingen werden Schaltschränke gebaut. Hotmelt Moulding wurde nach der Einführung und mehreren Testphasen als Ersatz für herkömmliche Gehäuse für die bei Dommel entwickelten Baugruppen eingesetzt, um diese perfekt und individuell zu schützen. Zudem entfallen damit auch aufwendig und teuer im herkömmlichen Kunststoffspritzverfahren hergestellte Steckverbindungen, die zudem oft nur in größeren Auflagen rentabel waren. Hotmelt Moulding gehört zu den stark wachsenden Bereichen der Dommel GmbH.

Elektronikentwicklung für Kleinstserien

Am Puls der Zeit: Die Dommel GmbH aus Wassertrüdingen bietet Entwicklern von Industrieelektronik und elektronischen Geräten die Fertigung in Kleinstserien sowie in mittleren bis hohen Stückzahlen.

Als Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister in Sachen Industrieelektronik ist die Dommel GmbH ein Partner mit 40 Jahren Erfahrung und damit in der Branche auch bekannt. Was Entwicklern und innovativen Technikern aus der Szene oft fehlt, sind Erzeuger, die Entwicklungen auch umsetzen und dann in Kleinstserien oder mittleren Stückzahlen herstellen.

„Wir stellen nicht nur große Serien her, sondern auch Kleinstserien“, berichtet Geschäftsführer Frank Dommel, „und was vor allem interessant ist für Kunden, ist unsere Begleitung durch das gesamte Projekt. Wir entwickeln aus einer Produktidee elektronische Geräte und Systeme und unterstützen diese dabei, auch strukturiert und kostensparend arbeiten zu können.“

Zu den Leistungen der Dommel GmbH in Sachen Elektronikentwicklung gehören dabei unter anderem die Ausarbeitung eines Pflichtenheftes, eine gut begleitete Planungsphase, die Hardwareentwicklung wie auch Softwareentwicklung, das Leiterplatten-Layout sowie die mechanische Konstruktion rund um die Entwicklung.
Bei Dommel ist man außerdem bemüht, den Kunden in der Erfüllung und Abnahme verschiedensten Normen optimal zu unterstützen. Die langjährige Erfahrung der professionellen Mitarbeiter ist hier ein Faktor, den ein einzelner Entwickler nicht mitbringen kann, erklärt Geschäftsführer Frank Dommel: „Ein Kunde, der eine Neuerung, ein System oder ein Produkt auf den Markt bringen möchte, scheitert oftmals schon an den Prototypen. Die Erfüllung der Normen ist dann die nächste Hürde, hier muss man schon gut eingearbeitet sein, um alle anfallenden Hürden gut überwinden zu können. Unsere hausinternen Entwickler stehen hier mit Rat und Tat zur Seite.“

Weitere Angebote der Dommel GmbH sind die Bauteileauswahl, Machbarkeitsstudien und Voruntersuchungen – vom Prototypen bis zur Serienproduktion.

 

MINT TAGE 2015 / Wir nahmen teil!

Dommel GmbH bei den MINT TAGEN (14.-16. Februar 2015) in der Realschule Wassertrüdingen

Nach der Begrüßung der Achtklässler/-innen und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens und unserer Dienstleistungen wurden den Schülern die Ausbildungsmöglichkeiten bei Dommel GmbH näher gebracht.

Dann wurde am praktischen Beispiel einer Lernplatine, die wir mitgebracht hatten, gearbeitet. Nach Aufteilung der Schüler in drei Gruppen wurden Lötübungen sowie die Komplettierung des Übungsboards durchgeführt. Im Programmierteil wurde das Programm für das Übungsboard erstellt.

www.rs-wassertruedingen.de

Systemlieferant wächst weiter

DOMMEL GMBH BAUT STANDORT IN WASSERTRÜDINGEN FÜR 1,2 MILLIONEN EURO AUS

Seit über 40 Jahren ist die Dommel GmbH Systemlieferant im Bereich Industrieelektronik. Nun ist das Unternehmenkräftig gewachsen. Dafür hat Geschäftsführer Frank Dommel rund 1,2 Million Euro investiert. Abgesehen vom Bereich Prüftechnik für die Automobilindustrie, zählen auch Medizin- bzw. Labortechnik, Lebensmitteltechnik, LED-Beleuchtungen und Alarmsysteme zu den Produktbereichen des mittelfränkischen Familienunternehmens. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Fertigung von kundenspezifischen Systemen.

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Aus Fehlern lernen – Reparatur von Elektrobauteilen

Beim industriellen Reparaturservice geht es nicht nur um die Abwicklung von beschädigten Geräten. Vielmehr bietet die analytische Betrachtung jeder einzelnen Beanstandung in Verbindung mit einer Onlineauswertung wertvolle Hinweise für die Produktverbesserung. Ein aufwendiges Verfahren, dass sich aber lohnt, um ein Produkt nachhaltig zu optimieren.

Natürlich werden beim industriellen Reparaturservice defekte Geräte wieder instand gesetzt. Gerade wenn ein externer Dienstleister ein Gerät produziert hat, verfügt er auch über das entsprechende Know-how. Bei diesem Reparaturservice spielt die reine Reparatur aber nur noch eine untergeordnete Rolle. Durch die optimale Abwicklung mit zusätzlicher Fehleranalyse können aus den Fehlern noch wertvolle Hinweise abgeleitet werden. Dieses Wissen steht dann auch effizient für Neuentwicklungen zur Verfügung.
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NISTEK Partnerbericht: Undercover Engineering – Gateware aus Nürnberg

Embedded Systeme – in Anlagen integrierte, versteckte Steuerungssysteme für klar abgegrenzte Bereiche – ist ein stark wachsender Markt in der Industrie und Telekommunikation. Bestes Beispiel ist das Auto: Hier wurde früher vieles zentral gesteuert, heute gibt es nur noch viele kleine Systeme und die steuern einzelne Komponenten über Kommandos. Bei der Entwicklung solcher Embedded Systeme ist viel Erfahrung und Know-how gefragt, deshalb entwickeln oft Ingenieurbüros die entsprechende Hard- und Software für große Unternehmen, ohne dass deren Leistung groß auffällt.

In vielen Fällen können Firmen mit der rasanten technischen Entwicklung nicht Schritt halten oder sie verfügen nicht über die entsprechenden Ingenieure im Haus. Ein häufiges Problem: Ein Unternehmen ist über mehrere Jahre mit einem Produkt sehr erfolgreich. Dann kommt es nicht selten vor, dass die kontinuierliche Fortbildung vernachlässigt wird. „Fahrlässig“, findet das Wolfgang Haubner, Geschäftsführer von GateWare Communications aus Nürnberg.
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Arbeiten bei Dommel
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